Unwort des Jahres: „Finanzkrise“

Als Florian Silbereisen unter den Schlagwörtern der letzten Wochen,
wenn nicht gar des ganzen jungen Jahres 2009,
würde ich das Wort „Finanzkrise“ wählen.

Nicht das mich irgendwer in eine der zahlreichen Jurys
wählen würde, noch das ich gut gelaunt, freiwillig oder nüchtern neben Heidi,
Dieter oder Dirk Platz nehmen würde.

Sicher, den Banken geht es gar nicht gut,
viele Menschen bangen um Ihre Arbeistplätze.

Ich weiß, das Zitat ist abgedroschen,
aber bedeutet nicht das Chinesische Zeichen für Krise auch Chance?

Und ist es nicht so, das sich Marktanteile deutlich mehr in Zeiten der Ressesion
verschieben, als dies zu Zeiten des Wirtschaftlichen Wachstums der Fall ist?

Der Texitildiscounter Kik schaltet angesichts der Wirtschaftskrise im Marketing auf Angriff.

Einziger Unterschied hierbei: Die Gewinne von Firmen gehen in Zeiten der
Krise eher zu Lasten von anderen als in Zeiten von expandierenden Märkten.

Also Arschbacken zusammen, Wick Daymed eingeschmissen und weiter gerockt.

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2 Kommentare

Eingeordnet unter Allgemeines

2 Antworten zu “Unwort des Jahres: „Finanzkrise“

  1. kreativgeschwister

    naja, wäre die Krise ein Bereinigung der schwächeren wäre und wirklich nur auf wirtschaftlichen Kriterien beruhte…

    ist sie aber nicht. die mit der stärksten Lobby bekommen noch Hilfe von einem maroden Staat, der dnan woanders einspart. Die Lobbyisten sind in der Krise die ersten, die Leute entlassen (Leute die ihre Rettung mit ihren Steurn durchgeführt haben) und dann nach der Krise die Preise anziehen und auch damit ihre Retter weiter belasten…

    Unwort des Jahres für mich Managerboni!

  2. kreativgeschwister

    ja, so wütend, dass Fehler drin sind,… aber egal 🙂

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