Archiv der Kategorie: Inernet

Offener Brief an Eva Herman

19 Tote und 342 Verletzte sind die dramatische Bilanz der Fehleinschätzung der Love Parade Organisatoren. Die Hinterbliebenen der Opfer müssen sich jetzt viele Fragen stellen und leiden. Aber, wenn man denkt es geht nicht mehr (schlimmer), kommt von irgendwo Eva Herman her (immer).

Guten Morgen zusammen,

Ich war in der Nähe von Duisburg, als die dramatischen Ereignisse geschahen, Freunde von mir waren vor Ort. Medial ist die Tragödie ausgeschlachtet, die Fakten sind bekannt. Aber jetzt geht die heiße Schlacht um den blödesten Kommentar los und für mich ganz vorne mit dabei ist unsere Lieblings-Dummschwätzerin Eva Herman.
Über die Seite mmnews.de wurde ein Artikel von Frau Herman veröffentlicht, der mich schon wieder kotzen lässt. Weiterlesen

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104 Kommentare

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Google als Untermieter

Jeden Tag benutzen wir Google.

Vielleicht ist es an der Zeit,
den nächsten Schritt zu machen und zusamen zu ziehen.

Wie das aussehen könnte:

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Kunst kommt von können…

.. und nicht von wollen, sonst hieß es wunst.

Mit solchen Weißheiten erfreute uns zu Schulzeiten nicht wie anzunehmen die Kunstlehrerrin,sondern unser Lateinleher.

Und wenn immer Cäser im Bello Gallico einen der kriegerischen Stämme besänftigte wurde auch immer das Würstchen erwähnt, das Cäser zum Mittagessen besänftigte, anscheinend mochte der große Feldherr keinen Ketchup.

Passend zum Wochenende hier drei Videos von Installationen,
die mich als bekennenden Kunstmuffel doch sehr beeindruckt haben:

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter Film, Inernet

Rocky jedenfalls…

hat nie auf jemanden eingeschlagen, der am Boden lag.
Anders sieht es aktuell in der Web2.0-Gemeinde aus. Anlass der offenen Häme ist das nicht wirklich gelungene Auftreten von Vodafone mit der neuen Kampagne.
Drehen wir das Rad etwas zurück und sehen uns an, was passiert ist:
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Liefert die CDU eine Kinderporno Suchmaschine?

Das das neue Zugangserschwerungsgesetz nicht wirklich keine Kinder davor schützt Opfer zu werden, sollte ja auch mittlerweilse auch jeder reaktionäre, um es mal deutlich auszudrücken „Vollhorst“ begriffen haben. Im Heise Forum fand sich aber nun dieser nicht uninteressante Beitrag zu dem Thema:
Ursulas Kinderporno-Suchmaschine

foobar (mehr als 1000 Beiträge seit 10.01.00)

Befindet sich eine Suchmaschine hinter dem Filter, dann speichern
deren Webcrawler zu jeder gesperrten Adresse die Stopp-Seite ab.
Nimmt der Suchmaschinenbetreiber diese Daten nicht explizit aus
seiner Datenbank, dann spuckt eine Suche nach der Stopp-Seite die
Liste der gesperrten Adressen wieder aus.
Einen Webcrawler, der Links auf Webseiten verfolgt und nach der
Stopp-Seite sucht kann obendrein jeder laufen lassen. Kann die
Stopp-Seite anhand der IP-Adresse identifiziert werden, dann ist es
sogar möglich die Links ohne Zugriff auf die Stopp-Seite zu
identifizieren: Nach dem DNS-Lookup kann man dann bereits abbrechen
und hinterläßt noch nicht einmal Log-Einträge auf dem Stopp-Server.
Mit der so gewonnenen Liste von Einträgen mit Ursulas Gütesiegel ist
es dann ein leichtes via ausländischem Proxy oder DNS-Server auf die
„gesperrten“ Daten zuzugreifen.
Wenn es wieder eine gewohnt „professionelle“ Umsetzung des ganzen
Themas gibt (siehe z.B. Toll-Collect / Arbeitsamt-Server / Server für
Abwrackprämie usw.), dann kommen Kinderporno-Konsumenten einfacher
als je zuvor an ihren „Stoff“.

Wenn das so richtig ist, zeigt es mal wieder die überragende kompetenz der Partei rechts aussen: CDU. Wenn das zu beweisen wäre müsste man nachdenken ob das nicht ein straftat bestand wäre.

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Der Fall Vattenfall

Vattenfall laufen die Kunden weg und vermutlich wundern sich darüber nicht einmal mehr die Grauen Eminenzen in der Führungsebene.

Der jüngste Vorfall in Krümmel treibt die bislang noch Vattenfall-treuen Endkunden scharenweise in die Arme anderer Anbieter. Lichtblick beispielsweise spricht von einem Zuwachs an Anfragen um 400%! Auch andere Anbieter dürfte die fragwürdige Informations- und Unternehmenspolitik des Energieriesen freuen. Denn selbst spezielle Bonusaktionen mit angeblichen Energiekostenreduktion bringen jetzt nichts mehr. Weiterlesen

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Realsatire bei der SPD

ich fange diesen Artikel jetzt mal mittelmässig informiert an und werde über seinen Verlauf hin noch genauer recherchieren.

Was ich vor etwa einer halben Stunde, der Tag fing pünktlich an, bei SPON gelesen habe klang erst wie ne Meldung aus der Titanic, stellt sich aber relativ schnell als Tatsache heraus. Die Supernanny geht für die SPD im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick als geladene Expertin der SPD an den Start. Weiterlesen

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