Archiv der Kategorie: Serie

Online Game der Woche I

Porno Ping Pong zum Selberspielen

Das Porno Ping Pong von Joko und Klaas hat vermutlich bei mir schwerwiegende Folgen hinterlassen, denn just fiel mir das Spiel „Seed of destruction“ auf. Hierbei versucht man als Außerirdischer in Comic Optik die Welt zu erobern. Ach ja, man reitet dabei auf einem Riesen- Spermium, was richtig Spaß macht.

Allen Spielefreaks unter euch sei dieses Spiel hier wärmstens empfohlen.

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Produkt der Woche II

Spielzeug für besonders abartige Kinder

Die Bewegung zur Etablierung einer Gesellschaft mit Gummipuppen (DBZEGMG) kann aufatmen. Letzten Mittwoch (Mi) wurde auf einer Pressekonferenz (PK) das neueste Propogandawerkzeug Spielzeug der Organisation Firma vorgestellt.

Shoppingsüchtige finden es hier.


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Babysteps – Teil 4: Der Franzose an sich

Meine Französischkenntnisse benötigten dringend Auftrieb. Es ist nicht so, dass ich schlecht war. Ich war nur einfach gehobener Durchschnitt. Ich wusste, ich kann mehr, es fehlte nur an der richtigen Motivation.

Das war der Grund warum ich meine Eltern Anfang 1995 auf Knien anflehte, an diesem Austausch teilnehmen zu dürfen. Die Meinung meines Vaters zu den Franzosen war relativ einfach: “Dieses Land betrete ich nur bis an die Zähne bewaffnet.“ Nüchtern. Und sehr klar. Es wäre unfair, ihn jetzt falsch einzuschätzen. Es war vielmehr so, dass sich seine Meinung auf Unkenntnis gründete. Den Franzosen an sich hielt er für einen nicht ganz heterosexuellen arroganten Vollidioten, der glitschige Tiere isst. Oder zumindest die Schenkel davon.

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Babysteps – Teil 3: Die wilden Jahre

Ich bin heute sehr dankbar, dass ich damals Tagebuch geschrieben habe. Wie sollte ich sonst noch erinnern, wie viele erste Startversuche ich auf dem Buckel habe?

Ich führte Liste, ich beobachtete, wer den besten Stand bei den Zicken hatte. Nach monatelangen Recherchen kam ich im November 1993 schließlich zu dem Ergebnis, dass Sebastian[1] der perfekte Partner für eine erste Beziehung sei. Er war groß, hatte schon eine tiefe Stimme, war Basketballspieler, was mir Flugküsse nach Körben zusichern würde und er lächelte mich immer an. Gute Voraussetzungen. Ich konditionierte mich also abends entgegen meiner neu gewonnenen Präferenzen für den BVB, darauf, ein Mädchen zu sein und keine anderen Hobbys außer dem Verliebtsein zu haben. Ich malte unzählige Herzchen in mein Tagebuch und dachte, dass dies der Weg sei, sich zu verlieben. Ich teilte ihm das auch mit.

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Babysteps – Teil 2: Die erste Liebe

Ich wünschte ich könnte an dieser Stelle irgendetwas Wunderschönes sagen wie: Meine erste Liebe war ich selbst. Oder: Meine Eltern waren meine erste Liebe.

Genau genommen war meine erste Liebe ein ziemlich sonderbarer Mann. Er war 3 Meter groß, hatte Segelohren und pustete Träume in die Zimmer kleiner Kinder. Er entführte ein Waisenkind in die Wüste und hielt sie in seiner Höhle. Er hieß GuRie. Was für „Guter Riese“ steht. Ich hielt das mit sieben Jahren für unheimlich tiefsinnig. Roald Dahl war der Schriftsteller, der mir an Weihnachten 1987 meine erste Liebe als Weihnachtsgeschenk machte. Durch die Hände meiner Patentante. Er konnte wohl nicht persönlich erscheinen. Weiterlesen

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Babysteps – Teil 1: Die Einführung

Es ist nicht so, dass ich hier in irgendeiner Form mein bisheriges Leben rechtfertigen will.

Oder vielleicht doch. Vielleicht sind nicht die unzähligen Lieben und Geschichten der Weg zu mir sondern vielmehr die Reflektion all dieser Dinge.

Ich bin der Ansicht, dass man mit fast 30 durchaus mal zurückblicken darf und dafür braucht man einen Faden. Muss nicht ein Roter sein. War eh nie meine Farbe. Schwarz denk ich, ist hübsch. Kann man zwar im Dunkeln schwer sehen, aber das ist mit einem Roten auch so. Es sei denn natürlich, er leuchtet. O.k., ich merke, ich schweif ab. Also zurück zum schwarzen Faden. Meine Entscheidung fiel zu Gunsten alter Liebschaften und Geschichten. Funktioniert immer und man erinnert sich wenigstens an die Relevanten.

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Die harten Folgen von Killerspielen ODER Surviving the game

1994 kam ein für die damaligen Verhältnisse schockierender Film in die Kinos hier.

Die Geschichte ist schnell erzählt. Reiche Typen holen sich Penner von der Strasse mit Jobangebot, reiche Typen bringen Penner in die Berge, reiche Typen benutzen Penner als Jagdobjekt, Penner wehrt sich, Penner findet raus, dass  vor ihm schon zig andere Penner so gestorben sind, Penner killt reiche Typen. Ende aus, Mickeymaus.

Das schockierende war, dass das „Spiel“ an sich unvorstellbar klang. Man kann doch nicht als Privatperson einfach so Jagd auf Menschen machen, oder?

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