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Demokratie – Ein Nachruf

Rasselnd senkte sich ihr Atem, die grünlich flackernden Geräte im Hintergrund boten den Umstehenden die nicht zu leugnende Tatsache, dass hier nicht mehr viel zu hoffen blieb. Das Gefühl einer inneren Kälte bemächtigte sich der Körper aller, die gekommen waren um Abschied zu nehmen. Jeder der keuchenden Atemzüge konnte ihr letzter sein. Tränen, die verstohlen aus Augenwinkeln gewischt wurden, ein einzelner Schluchzer und dann erklang das langgezogene Piepen, das die traurige Gewissheit akustisch bestätigte: Die Demokratie ist tot!

Hallo zusammen,

wir haben uns heute nicht, wie die Einleitung vermuten lässt getroffen um die Demokratie zu Grabe zu tragen, aber wir sind auf einem guten Weg. Weiterlesen

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Warum auf dem Todestern keine Japaner waren

nippon

Das Land der aufgehenden Sonne hat so seine Eigenheiten
und zaubert uns Mitteleuropäer oftmals ein befremdetes
Schmunzeln ins Gesicht.

Aber mal ehrlich, wenn man sich die Deutsche Comedy
â la „Sechserpack“, „Die dreisten Drei“ und Konsorten anschaut,
ist zumindest mir eher zum weinen zumute.

Deswegen Vorhang auf für die sinnlosesten
und unterhaltsamsten Videos aus Fernost.

Um Ergänzungen wird gebeten!
😉

Guckst Du hier:

Darth Vader
Menschliches Tetris
Best of Takeshis Castle
Japanischer Hürdenlauf

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Ein Pirat erklärt sich und seinen Mitstreiter – ein Werben um Verständnis

Wir sind hier ja alle Werber. Und heute erreichte mich eine Werbung. Am letzten Wochenende hatte ich 4 sympathische Herren bei mir zu Besuch, die Obdach für die Zeit des Piratenparteitages in HH suchten.

Es gab viele interessante Diskussionen, warum ich „nur“ Unterstützerin und nicht Mitglied sei. Unter anderem stieß mir die BT-Affaire (Bodo Thiesen, bitte googlen, ich weiß nicht, welchen Quellen ich hier noch trauen soll) übel auf.

Einer der sympathischen Herren bat sich etwas Bedenk- und Recherchezeit aus, bevor er drauf antwortet. Heute nun erreichte mich seine Mail.

Ich bin froh, dass er so differenziert, analytisch und besonnen herangeht und mir gefällt, was er schreibt.

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Wenn man denkt es geht nicht´s mehr…

kommt dem Schüttelreim nach von irgendwo ein Lichtlein her.

Genau das wird hoffentlich morgen in vielen europäischen Städten geschehen. Wann und wo das geschieht könnt ihr unter anderem hier nachlesen. In den letzten tagen ist, wenn hier (und auch anderswo) über Sinn und Effekt von Demonstrationen gegen die Situation im Iran gesprochen wurde oft die Frage aufgeworfen worden, ob man dem Volk im Iran nützt, oder ob dieses seine Revolution (so es zu einer kommt) alleine durchstehen müsse (). Wie ihr unserem Disclaimer entnehmen könnt (Danke an Spreeblick), ist alles, was die Autoren hier schreiben von eigener Befindlichkeit angetrieben und erhebt weder Anspruch auf Allgemeingültigkeit, noch auf fundierte Erfahrungen.

Und so ist der nachfolgende Teil auch zu verstehen. Die Aktion wird nicht viel an der Situation ändern, nicht mittelbar zumindest, aber jede Aktion, die im Ausland die Sympathie zum iranischen Volk signalisiert, setzt die Machthaber um Ahmadinedschad und Ajatollah Chamenei  unter Druck. Daraus kann einiges folgen, aber die Hoffnung, dass irgendwann ein Umdenken zumindest bei Chamenei stattfindet, bleibt bestehen. Dass Ahmadinedschad sich nicht freiwillig von seinem Posten verabschieden wird ist absehbar, da aber de facto alle Macht von den Ajatollahs ausgeht, muss das nichts heißen.

Wir mischen uns nicht ein, das Recht und zum großen Teil auch die Kenntnis haben wir gar nicht, aber wir zeigen den menschen die es angeht, dass wir versuchen sie zu verstehen. Ich persönlich kenne kaum Iraner. Der aktivste von Ihnen ist ein Bekannter in Hamburg, der auf facebook und myspace viel tut um eine breite Öffentlichkeit zu diesem Missstand zu mobilisieren. Seinen Namen werde ich hier in seinem Interesse nicht nennen, aber er hat Familie im Iran, Freunde und ehemalige Mitschüler. Er weiß, dass sein Engagement hier für seine Menschen dort nicht ungefährlich ist, ja nicht einmal für ihn selbst. Trotzdem nimmt er sich das Recht, Beiträge zu veröffentlichen, Videos zu verbreiten und Artikel zu kommentieren. Und genau für solche Menschen und ihre Angehörigen sollten wir auf die Strasse gehen.

Auch wenn ich sonst versuche, meine Artikel mit Sarkasmus und Ironie zu würzen, dieses Mal geht es um einen schlichten Aufruf, als bitte denkt darüber nach und wer für sich aus freien Stücken entscheidet, dass er dies für richtig hält, kommt bitte morgen um 21.15 Uhr zu den jeweiligen Stellen. 

„EIN LICHT ZEIGT HOFFNUNG. TAUSEND LICHTER ZEIGEN GESICHT.“

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Wenn die Bienchen aber mit den Äpfeln und den Birnen?

Meine Fresse…

Es ist schier nicht auszuhalten, wenn man sich ansieht, wie viele verschiedene Dinge gerade von Hern Minhoff und Herrn Rupert Scholz ins Feld geführt werden, um klar zu machen, dass das Internet und seine Nutzer (neudeutsch „User“) wirklich gefährlich sind. DAS Internet, rechtsfreier Raum, Pfuhl für Kinderpornografie und laut Herrn Scholz auch Terrornetzwerk, muss verboten werden. Der CDU sei Dank sehe ich endlich die Gefahren. Hätte ich das alles doch vorher gewusst! Ich hätte meine verschiedenen Community Profile nicht so offen gestaltet, ich hätte niemals bei Amazon („Amazon, Sie nennen Amazon, es gibt aber so viel mehr!“) Bücher und Musik mit kontroversem Inhalt bestellt. Nie und nimmer wäre ich Mitglied dieses Blogs geworden, denn wenn mir etwas fern liegt, dann zu denken.

Ich möchte kotzen, leider wird Bier mit der neuen Steuerregelung wieder teurer, also kann ich mir das nicht leisten. Darüber diskutieren könnte ich, aber dafür müsste ich ins Internet und das ist, wie wir ja jetzt (mal wieder) wissen, zu gefährlich. Leider hat Dirk Hillbrecht nicht alle aus seinem rethorischen Repertoir herausgeholt. Killerspiele steigern die Lust und die Fähigkeit am töten? Herr Hillbrecht, das perfekte Gegenargument hier. Und wer ist dafür? Thomas Bauer von der… Na? Ja, der CDU. Und Herr Scholz, das ist die Partei, für die sie die Hosen runter und die Fahne hoch im Wind wehen lassen. Tja, ECHTE Waffen kennen lernen und Killerspiele online, das ist halt schon ein Unterschied.

Aber sei´s drum, denn die Generation Internet hat ja noch viel schlimmere Pläne. Eine Revision des Urheberrechts. Ist es nicht furchtbar, sich vorzustellen, man müsse die Katze nicht mehr im Sack kaufen? Klappentexte auf Büchern mit einem Stoppschild belegen: „Achtung, Sie machen sich gerade kostenlos geistiges Eigentum zu Nutze!“ Und wenn wir schon dabei sind, runter mit Wikipedia, denn keine Sau kann mir erzählen, dass die Autoren dort jahrzehntelange Forschung auf sich genommen haben um diese Artikel zu schreiben. Nein, die KLAUEN, wo sie nur können. In Lexika, in Zeitungsartikel, ja sogar in der Schulbildung und der eigenen Familie. DIE sollte man mal observieren, dank IP geht das ja. Es sei denn, sie leben nicht in Deutschland. Denn Herr Scholz, wir wollen ja keinem Land zu nahe treten, aber wenn ein Mensch in Brasilien glaubt, er habe das Recht sich (nicht nur) Bildung anzueignen, sondern diese auch noch zu publizieren, dann wissen wir beide ja, wie kompliziert internationales Strafrecht ist.

Es geht jetzt nicht mehr um die Verletzung unserer Grundrechte durch „Zensursula“, es geht um die potentiellen Gefahren durch uns alle (übrigens schön illustriert hier).

Polemik aus*, aber wenn ich mir diesen objektiven Bericht „Unter den (B)Linden“ auf Phoenix heute noch mal durch den Kopf gehen lasse, dann ist geistiger Dünnschiss für Toilette und Thema noch eine charmante Umschreibung.

In diesem Sinne, push the button!

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und sich im keller noch ein Loch gebuddelt.

Ich geb es gerne zu, ich bekomme manche Sachen erst mit, wenn andere schon die Kommentare kommentiert haben, um so verwunderter war ich, als ich dann gestern gemerkt habe, dass die Herren Schäuble und von der Leyen sich nicht erblödeten einander den Ball zuzuspielen und damit die politischen Weichen zur Zensur zu stellen.

Kleiner Einschub: Ich bezeichne Frau von der Leyen hier als Mann, weil sie sich ähnlich doof und machtgeil anstellt, wie unser rechtsdrallernder Servierwagen im faschistoiden Abteil des paranoiden Sonerzuges mit dem poetischen Namen „Bundesregierung“.

Weiter im Text. Auf Spiegel, was es in 2 Jahren nur noch mit Sondergenehmigung gibt, war zu lesen, wie Frau von der Leyen sich gegen die Vorwürfe der Zensur zur Wehr setzte, da sich die Maßnahmen der regierung ja nicht auf die Medien an sich, sondern das Internet bezögen. Ding Dong, die Ironie ist an der Tür, wenn jetzt einer auf macht, dann haben wir aber den Salat. Was zum Henker ist denn das Internet? Nach Lasswell heißt Medium, in etwa Sender von Informationen. Jetzt weiß ich ja nicht, wozu Frau von der Leyen ihren Computer benutzt, ausser um Solitaire zu daddeln, aber wenn man auf das lustige Emblem mit der Weltkugel draufdrückt, dann schieben einen die daraus hervorsprudelnden Informationen, wenn man nicht aufpasst, doch bis ins Büro von Angela Merkel am anderen Ende des Gangs. Tragisch, wie so was zu Wort gelassen werden darf, aber auch damit muss ich leben, wenn ich Meinungsfreiheit postuliere. Ist halt nicht alles Kacke was schlecht riecht.

Herr Schäuble, der fleischgewordene Abhörapparat auf Rädern, geht da doch schon fast erschreckend ehrlich auf die Thematik ein. Ich geb ihm noch zwei Wochen, dann rollt er sich vor die Kameras und faucht irgend so eine arme Volontariats-Maus von der SZ an, dass natürlich zensiert werde, weil das Volk zu blöd ist sich den Arsch zu waschen und wenn es ihn nicht gäbe, würde sie in ner Burka ihrem Mann hinterherlaufen. Recht hat er, was denken sich all diese Liberalen da draussen denn? Eine Demokratie wo jeder denken und am Ende sogar sagen kann, was er will? Da müssen sich einem doch die Spaichen zusammenrollen. 

Gehen wir kurz und danach gehen wir auch schlafen, an den Anfang des Problems zurück. Frau von der Leyen ist besorgt, dass durch das Internet immer mehr Menschen Kinderpornos suchen und (was so auch nicht von der Hand zu weisen ist) im Umkehrschluss durch steigende nachfrage auch ein ganz neues Angebot entsteht. Deswegen müssen alle, die sich auf einer Seite mit eben solchem Inhalt einwählen eben auch auf Listen gespeichert werden. Und damit die das auch wisse, gibt es dann eine extrem gut gestaltete Warnseite, die einen über diesen Eingriff in die Privatsphäre warnt. Finde ich irgendwie gut, dann wisen die Jungs (meistens sind es ja eben doch Männer) wenigstens, dass es falsch ist, was sie da tuen.

Aber anstatt, dass man Geld und Personal investiert um den Produzenten das Handwerk zu legen und damit das Angebot auszubooten, werden lieber erst mal die 50mm-Geschütze auf Spatzen gerichtet, das ist einfacher und gibt so kurz vor der Wahl das warme Gefühl, dass man was für die schwächsten der Gesellschaft tut. 

Zum mitschreiben: Ich finde Kinderpornografie widerlich, ich verachte Menschen, die sexuelle Handlungen an Kindern vornehmen und ich bin für eine harte Verfolgung und im Rahmen unserer Rechtsstaatlichkeit auch Verurteilung von allen Beteiligten an Kinderporonografie. ABER es geht nicht arum ein paar Vollkloppis auf ner Liste zu haben, sondern darum das Übel an der Wurzel zu packen!

So, danke Frau von der Leyen, zumindest weiß ich jetzt, wie das mit den Gesetzen geht. Schnell dem Praktikanten irgendwelche Ideenfetzen hingeworfen, die man sich beim aufwachen auf die Antidepressiva-Packung geschmiert hat und dann das Ding mit Kuhaugen durch die Versammlung gegrinst. Nachbessern statt planen. Kenn ich, nenn ich Urlaub. Und das Beste, Wolfgang der alte Parteiflitzer kippt vor Freude fast aus seinem Stuhl, denn jetzte ist er nicht mehr der Einzige, der dem Volk nicht auf´s Maul schaut, sondern drauf haut, oder es schlicht verbietet. Ich freu mich riesig, das wird alles noch ein Spaß.

 

Ich halte es da mit Dieter Nuhr und seiner Interpretation von Zensur: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten.

 

In diesem Sinne, Glück auf Freunde!

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Zum lachen in den Keller gehen…

Halli Hallo,

es ist mal wieder soweit, das Internet hat mir etwas schönes geschickt. Das ist sehr nett vom Internet, weil ich doch seinen Geburtstag vergessen habe, aber das ist eine andere Geschichte. Ich habe also vom Internet etwas bekommen und zwar den Newsletter von Horizont. Nein, das liebe Freunde ist kein grammatikalischer Faux pas, sondern eine Zeitschrift für die bösen Jungs und Mädchen der Gesellschaft, die Werber. Zugegeben, wir haben eine Wachablösung durch die Bankenkrise, aber das ist ebenfalls ein anderes Thema. Zurück zu unserem Thema.

Ich habe also eine Mail bekommen in der es um eine tolle Geschichte ging. Ein paar Designstudenten hatten die Möglichkeit mit ihrer Abschlussarbeit zu machen, was sie wollen. Das ist nett und eine gute Idee. Dachten die Professoren. Wenn die jetzt natürlich gewusst hätten, dass die bösen Studenten diese Freiheit nutzen um mal etwas ernstes lustig darzustellen, sie hätten wohl eine genaue Aufgabenstellung formuliert und mit Hilfe eines Bewertungsbogens die Noten verteilt. Wussten sie aber nicht und so ist folgendes bei der Arbeit rausgekommen: Wurstbrotplatzhalter

Hübsch, oder? Also die Umsetzung jetzt! Die Idee ist natürlich total doof, weil damit unser toller Staat wie ein Verbrecher dargestellt wird und das geht ja nicht, weil in unserem Staat nämlich die Verbrecher hinter Gittern und die hart arbeitenden Menschen in Ausschüssen, Plenen, Versammlungen und Kabinetten sitzen. Oder war es anders herum? Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber wir gehen einfach mal von der ersten These aus.

Jetzt ist es natürölich doof, wenn das nicht alle machen und diejenigen, die das anders sehen dann auch noch gewisse Talente haben. Und noch viel schlimmer, eine Idee. Ideen sind scheiße für Staaten, denn meistens sind sie der Anfang vom Ende. Z.B. der Mauerfall. Ohne die Idee einiger Mutiger von der Freiheit, könnten die Kinder heute noch quer durch Berlin Ochs am Berg spielen. Dumm gelaufen, da hat man kaum die Mauer fertig, da machen die so ein paar Langhaarige schon wieder kaputt. 

Na ja, so kann´s gehen, die ganzen schmucken Uniformen, die hübschen Geheimakten, der tolle Binnenmarkt, alles für die Katz. Egal, diese Ausschweifung kann getrost überlesen werden. Was ich eigentlich dachte sagen zu wollen ist, dass Du und ich, also eigentlich wir alle das Recht auf eine freie Äusserung unserer Meinung haben. Das ist nicht nur so dahin geschrieben, das steht in unserem Grundgesetz. Das Dumme ist, die alte Dame Grundgesetz ist jetzt 60 geworden und scheinbar nicht mehr die Fitteste, da kann man so was schon mal vergessen. Ich vergesse Smstag Abend regelmäßig, wo und wer ich bin, da darf die Gute auch schon mal vergessen, dass es 10 unumstössliche Statuten, na ich möchte fast sagen Grundgesetze gibt, die durch keinen Zusatz beschränkt werden dürfen. Ok, Ausnahmen bestätigen die Regel und „Heil Hitler“ will ja nun wirklich keiner mehr auf unseren Strassen hören, aber ansonsten… Ja genau, Du und ich, wir alle dürfen sagen, was wir wollen.

Und nur, weil diese anständigen Damen und Herren, die sich grund(ge)sätzlich um unser Wohlergehen kümmern sollen mehrere Millionen Euro für eine tolle Werbekampagne ausgegeben haben und ausser über andere, Lachen zum Anlass nehmen, um in den Keller des Bundestags zu gehen, heißt das noch nicht, dass dieser Film verboten werden muss. Zum einen ist es die freie Meinung der Autoren, zum anderen für jeden halbwegs intelligenten Primaten als Satire zu erkennen. Wer geschickt zwischen denZeilen liest, erkennt 2 subtile Beleidigungen in Richtung Staatslenker, hi hi, wenn ihr sie findet sagt´s nicht weiter, denn in 6 Monaten ist es vielleicht schon so weit, dass das strafbar ist.

Zugegeben, ich habe endlich eine Seite gefunden, die „ganz anders als ich“ zur Polemik neigt, aber genau das macht es ja so schön. 

Wenn also demnächst jemand beim telefonieren das Gefühl hat er hat jemanden lachen hören, dann grüßt die Jungs vom BKA von mir, ich hab Kuchen gemacht, bin also auf etwaige Hausdurchsuchungen vorbereitet.

 

In diesem Sinne gehabt euch wohl!

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